Samstag, 15. November 2014

BÜCHERPOST vom Blanvalet Verlag


Die Geschichten "Eternity" und "Endless" von Meg Cabot haben mir sehr gefallen. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und so habe ich mich riesig gefreut als ich ein neues Werk von ihr gestern in meinem Briefkasten hatte =D

Ich liebe die griechische Mythologie und bin schon ganz gespannt, auf die neue Welt die Meg Cabot geschaffen hat.






Seitenanzahl:
 381
Preis: 11,99 EUR
ISBN: 978-3-442-38033-6
Verlag: Blanvalet


Pierce Oliviera weiß, dass ihre Liebe zu John Hayden, dem Herrscher über Leben und Tod, sie dazu zwingt, für immer in der Unterwelt zu verweilen – dem Ort, den sie am meisten fürchtet. Doch das Opfer fällt ihr leicht, kann sie doch so bis in alle Ewigkeit bei dem Mann bleiben, der ihr mehr als alles andere bedeutet. Doch die Liebe der beiden wird auf eine harte Probe gestellt: Die Furien der Unterwelt schwören Rache, da John eine ihrer strengsten Regeln gebrochen hat. Und bald wird klar: Jemand muss sterben …

Freitag, 14. November 2014

AUTORENINTERVIEW mit Ute Jäckle

Liebe Ute,
vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview nimmst. Es ist toll in einem Buch vollkommen zu versinken und es nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Wenn man dann noch die Gelegenheit dazu bekommt, der Autorin persönlich Fragen zu stellen, ist das wohl das Highlight einer jeden Büchereule  =)

Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Ich durfte ja schon ein paar Mal auf deinem tollen Blog auftauchen und finde es hier sehr gemütlich.

Lieblings…
  • Farbe: rot und schwarz
  • Jahreszeit: Sommer
  • Essen: asiatisch
  • Zitat: Frauen geben nicht auf, und so eine wie ich schon gar nicht. (Beate Uhse)
  • Buch: Kein Kuss unter dieser Nummer von Sophie Kinsella
  • Genre: Liebesromane in allen Variationen
  • Ort zum Lesen: ganz egal, wenn ich eine freie Minute habe. J


Kannst du unseren Lesern etwas zu deiner Person sagen?
Also, mein Name ist Ute Jäckle, ich lebe mit meinem Mann und zwei Kindern (die gerade hinter mir spielen und ein riesiges Geschrei veranstalten, weil ihre Mama ein Interview gibt und deshalb abgelenkt ist) in Baden-Württemberg. Ich habe in Nürnberg und den USA BWL studiert, danach ein paar Jahre in der Industrie gearbeitet. Ich liebe es zu reisen, bevorzugt in warme Länder, kalt ist es mir hier in Deutschland schon zur Genüge. Dazu bin ich ein absoluter Sportmuffel. Ich bin eher diejenige, die gerne mit einem Buch im Liegestuhl liegt, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, und dabei zuschaut, wie andere in der Sonne schwitzen und sich abstrampeln. Man kann sagen, ich bin eine Gemütliche. 

Ute wann kam dir das erste Mal der Gedanke, ein Buch schreiben zu wollen?
Das ist eine gute Frage. Obwohl ich schon von klein auf Bücher liebe und eine echte Leseratte bin, kam ich mein Leben lang nie auf den Gedanken, das einmal selbst auszuprobieren. Ich hätte nie gedacht, dass ich es schaffen würde, hunderte von Seiten zu schreiben und mir eine Geschichte auszudenken, das stand überhaupt nie auf meiner Agenda. Ich bin da einfach reingestolpert.

Dein Debütroman „Verloren in der grünen Hölle“ hat mir sehr gut gefallen. Der Dschungel war Aufregung pur und auch der Teil wieder zu Hause war gespickt mit vielen Überraschungen. Wie bist du auf die Idee zu dieser Geschichte gekommen?

Danke, das freut mich, dass du Spaß an der Geschichte hattest. „Verloren in der grünen Hölle“ ist ja mein Debütroman. Die Idee dazu kam mir ganz spontan während eines Türkei Urlaubs. Als ich so am Strand lag und vor mich hindöste, kam mir eine Szene aus dem Buch in den Sinn, die witzigerweise in einem Regenwald spielte, obwohl ich noch niemals dort war. Dazu war es auch noch ein Kidnapper, der gerade im Begriff war, sich in seine Geisel zu verlieben. Mich hat diese Szene so gefesselt, dass sie mir nicht mehr aus dem Kopf ging und ich mir tagelang immer wieder überlegt habe, wie es denn mit den beiden weitergehen könnte. Daraufhin kamen mir immer mehr Szenen in den Sinn, ich hätte das niemals für möglich gehalten. Aber es hat mir richtig viel Spaß gemacht, und ich habe alles wie in einem Spielfilm vor meinem inneren Auge gesehen. Daheim habe ich mich dann hingesetzt und die Geschichte aufgeschrieben, ich wusste nicht einmal, wie viele Seiten die Story überhaupt hergibt, habe geschrieben und geschrieben, hunderte von Seiten und mir fiel immer mehr ein, es war echt der Wahnsinn, und damals beim Schreiben dachte ich mir: Das ist es, Schreiben macht dich wirklich glücklich und erfüllt dich. Also kam eigentlich nicht ich zum Schreiben, sondern das Schreiben zu mir. 

Als du zu schreiben begonnen hast, war dir der Verlauf der Geschichte da schon klar, oder hat sich das Buch während des Schreibens entwickelt?
Ich hatte die Geschichte schon im Kopf, allerdings war sie damals noch ein wenig anders und nahm ein sehr trauriges Ende. Das hat mich wiederum so traurig gemacht, dass ich mir überlegt habe, was wäre eigentlich passiert, wenn die Geschichte an einem bestimmten Punkt im Buch eine andere Wende genommen hätte. So habe ich mich hingesetzt und noch einmal 200 Seiten drangehängt und ein zweites Ende geschrieben. Auch weil ich mich so schwer von meinen Figuren trennen konnte. Dann hatte ich 800 Seiten Roman und irgendwie passte vorne und hinten nichts, keiner möchte einen Roman mit zwei Enden lesen. *Seufz* Also bin ich hergegangen, habe den Plot gedreht, Szenen aus beiden Teilen verbaut, über 200 Seiten wieder rausgeschmissen, neue Figuren reingenommen und dann stimmte nichts mehr. Also musste ich Plotlöcher stopfen, Logiklücken ausbügeln usw. Eine Heidenarbeit, die 2 Jahre gedauert hat. Aber am Ende hat es sich gelohnt, denn nun ist das Buch so geworden, wie ich es mir gewünscht habe, und konnte sogar einen Verlag damit begeistern. Und dich. ;-)

Welchen der Charaktere im Buch magst du am liebsten und warum? Gab es Charaktere, bei denen es dir schwerer gefallen ist zu schreiben? Gerade bei den Mädchen war es doch sicherlich schwer, jedem von Ihnen einen eigenen Charakter, einen Erkennungswert zu geben oder?
Am liebsten mag ich Rico. Er ist mein Held und ich fand es spannend, ihm Leben einzuhauchen, einen zwiespältigen Charakter zu erschaffen, der eben nicht der Norm entspricht, der kein typischer Sympathieträger ist. Jemand, für den man aber im Laufe der Geschichte doch Sympathie empfinden kann, je besser man ihn kennenlernt. Er kann ja auch knallhart sein, dann wiederum ist er weich wie geschmolzene Butter. Rico ist vielfältig und ich finde er sieht einfach toll aus. J
Carlos war schwierig zu schreiben, denn er lag mir sehr am Herzen. Er sollte glaubwürdig rüberkommen, der Leser sollte sich vor ihm fürchten und Gänsehaut beim Lesen bekommen. Man sollte ihm den brutalen Bandenchef auch abnehmen und das ist wirklich schwierig, denn das bedeutet man muss auch sehr böse Szenen schreiben, Szenen, bei denen man selbst eigentlich schon längst gestoppt hätte. Man muss sich immer wieder pushen dafür, noch einen Schritt weiterzugehen und noch einen draufzusetzen. Aber da Carlos auch mein Kind ist, liebe ich auch ihn, so seltsam das vielleicht klingen mag.
Die Mädchen hatte ich allesamt schon so im Kopf, in meinem Kopfkino. Elena, die kleine Rebellin, die überall aneckt und sich damit in große Schwierigkeiten bringt. Adriana, die Vernünftige und Maria der Angsthase. Sie alle haben sich mir quasi so vorgestellt, ich musste es nur noch aufschreiben.

Wie lange hast du an dem Buch geschrieben?
3 Monate für die erste Fassung, die noch meilenweit entfernt von dem war, wie das Buch heute aussieht. Kürzlich habe ich mal in mein allererstes Manuskript hineingeschnuppert, und es kam mir vor wie eine Persiflage auf mein eigenes Buch. *lol* Da habe ich erstmal gemerkt, wie viel ich mittlerweile dazugelernt habe. Die Überarbeitung hat dann 2 Jahre in Anspruch genommen. Aber das Gute: So lange dauert es nur beim ersten Buch, die nächsten schreiben sich um einiges flinker und nicht halb so chaotisch.

Hattest du mit Schreibblockaden zu kämpfen? Und wenn ja, was hast du dagegen gemacht?
Schreibblockaden nicht direkt, manchmal hatte ich eher chronische Unlust, mich hinzusetzen und zu schreiben, obwohl ich wusste, wie die Geschichte weitergeht und welche Szene drankommt. Aber dann muss man sich pushen, ein paar Kapitel, die man geschrieben hat, noch mal durchlesen und einfach mal anfangen zu tippen. Habe ich diese Phase überwunden und erstmal ein paar Zeilen geschrieben, komme ich oft schnell wieder rein und vergesse dann auch alles um mich herum, da kann es gut sein, dass ich dann schnell mal zehn Seiten hinunter rattere. Meistens sind es die ersten hundert Seiten, die sich ziehen, bei mir ist das so eine magische Marke, habe ich die erstmal überwunden, geht es immer schneller.

Hast du einen Lieblingsort oder –zeit zu der du geschrieben hast?
Lieblingsort nicht. Wo ich schreibe, ist mir egal. Einmal habe ich eine Mittelalterszene in einer Bar in einem Hotel in Marokko geschrieben. Das waren schon Gegensätze. Jedes Mal, wenn ich die Szene lese, muss ich daran denken, wo sie entstanden ist. Am liebsten schreibe ich vormittags. Wenn meine Kinder in der Schule sind, habe ich Ruhe und ein paar Stunden, die ich nutzen kann. Abends geht bei mir seltsamerweise nichts mehr. Aber sechs Uhr abends ist mein Kopf leer.

Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung des Buches und kann es kaum erwarten, bis sie erschienen ist. Kannst du schon einen ungefähren Termin zur Veröffentlichung sagen?
Mich erreichen viele Mails von Lesern, die mich das fragen. Das freut mich immer sehr, dass so viel Interesse da ist und die Leute gerne erfahren möchten, wie es mit Rico und Elena weitergeht. Leider kann ich noch gar nichts dazu sagen, hoffe, aber dass es bald so weit ist. Ich lasse es dich auf jeden Fall wissen, und freue mich, wenn du es liest und mir dann erzählst, wie dir die Fortsetzung gefallen hat.

Hast du weitere Bücher in Planung und magst uns vielleicht schon Einzelheiten verraten?
Ich habe sogar schon welche geschrieben.
„Verloren in der grünen Hölle Teil 2“
Einen Zeitreiseroman ins Mittelalter. Eine Art historischer New Adult. *lach* Ich glaube, ich habe ein neues Genre erfunden.
Einen humorvollen Liebesroman auch im New Adult Genre.


So Ihr Lieben, falls ihr das Buch noch nicht kennt, hoffe ich, dass ihr neugierig geworden seid. ;)

Ich freue mich natürlich auch über jeden Leser, der Lust hat sich auf eine gefährliche aber auch romantische Reise in den exotischen Regenwald Kolumbiens zu begeben.


Liebe Julia, vielen Dank, dass du mich auf deinem wundervollen Blog vorstellst. Ich fühle mich sehr geehrt, und mir hat es total viel Spaß gemacht, dir Rede und Antwort zu stehen und ich habe mich total darüber gefreut. Alles Liebe Ute

Auch von mir nochmals ein <3-liches Danke schön =D

Donnerstag, 13. November 2014

REZENSION "Out of the Shallows - Herzsplitter" von Samantha Young

Seitenanzahl: 297
Preis: 9,99 EUR
ISBN: 978-3-548-28691-4
Verlag: Ullstein


Lange haben Charley und Jake um ihre Liebe kämpfen müssen. Besonders Charley hat viel dafür aufgegeben: Ihre Familie vertraut ihr nicht mehr. Doch die Schwierigkeiten haben Jake und sie zusammengeschweißt. Bis ein schwerer Schicksalsschlag Charleys Familie zersplittert. Charley ist am Boden zerstört. Um ihre Familie zu schützen, will sie Jakes Liebe opfern und trifft eine schreckliche Entscheidung. Aber Jake will Charley auf keinen Fall aufgeben. Jetzt, da er endlich weiß, was er will, ist er bereit, den Kampf um ihr Herz mit allen Mitteln zu führen …




Cover:

Dieses Titelbild finde ich perfekt. Im Vordergrund steht die junge Frau und diesmal liegt viel ausdrucksstarkes in ihrem Blick. Das weiß sehr edel und der einzige Farbtupfer bildet der gelblich goldene Buchtitel.


Meinung:

Mit dem Einstieg zur Fortsetzung von "Into the Deep - Herzgeflüster" war ich hier ein wenig vor den Kopf gestoßen. Nachdem Charley und Jake sich versöhnt haben, steigen wir ca. 6 Monate später ein und die beiden sind wieder getrennt. Wieso das wieder so ist, wird anhand der Rückblicke nach und nach ausgeklärt. Des Rätsels Lösung kommt man aber erst am Ende auf die Spur.
Wenn du ein Kind bist, ist dein ganzes Glück an deine Eltern gekoppelt. Eine Umarmung von ihnen, ein Kuss auf die Stirn, ein Huckepackritt, ihr Lachen, ihre freundlichen Worte, ihre Zuneigung, ihre Liebe ... das lindert ein aufgeschlagenes Knie oder die Beschimpfung durch einen Klassenkameraden oder den Tod des geliebten Haustiers.
Charleys Eltern verhalten sich ihr gegenüber kühl. Der Grund dafür ist ebenso sehr an das Geheimnis gebunden wie ihre Trennung von Jake. So war es anfangs schwer für mich zu sagen, ob das Verhalten der Eltern oder Charleys Reaktionen darauf begründet ist oder nicht. Nach wie vor finde ich es jedoch nicht richtig, das Charley einfach bereit dazu ist, ihren Traum Cop zu werden aufgibt und sich stattdessen durch ein Jura Studium quälen möchte. Als Elternteil wäre ich bestimmt nicht begeistert davon, wenn mein Kind sich täglich Gefahren aussetzt die einen ungewissen Ausgang haben, dennoch denke ich das ein gewisser Rückhalt wichtig ist. Gefahren begegnen wir jeden Tag, dabei liegt das was geschieht nicht immer in unserer Hand, sondern kann auch durch Außenliegende beeinflusst werden. 

Für Charley war und ist ihre Familie immer sehr wichtig, weshalb sie auch bereit dazu ist ihre Wünsche und Träume hinten an zu stellen. Im Grunde eine tolle Eigenschaft dies für Menschen zu machen die man liebt. Dennoch sollte man darüber hinaus nicht vergessen das man selber glücklich sein muss. Das ganze hin und her ob sie Jake nun noch eine Chance geben soll oder nicht wurde deshalb auf die dauer ein wenig nervenaufreibend. Ich liebe meine Familie, aber wäre ich in Charleys Situation würde ich mich nicht davon abhalten lassen, zu einem Menschen zu stehen, den ich ebenfalls sehr liebe. Ja, Jake hat damals einen Fehler begangen, aber er war jung und seine Situation außergewöhnlich und eine starke Belastung. Er ist kein krimineller oder ähnliches und er hat oft bewiesen das er sich geändert hat. 

Ehrlich gesagt fand ich es frustrierend, mit anzusehen, wie zwei Menschen, die eigentlich für eine tolle Beziehung geschaffen waren, es mordsmäßig vermasselten. Es fiel mir schwer meine Nase nicht in diese Angelegenheit zu stecken. Und meine Nase ist ziemlich eigensinnig.
Die Jungs von "The Stolen" waren für Jake und Charley wieder eine große Stütze und besonders Lowe ist  durch seine offene und herzliche Art zu einer meiner Lieblingscharaktere geworden. Durch Jake erfährt man, dass Beck in seiner Vergangenheit wohl etwas schlimmes durchgemacht hat, weshalb es ihm schwer fällt sich zu binden. Leider wird dieses Geheimnis im Buch nicht aufgedeckt. Auch die Hintergründe, warum Claudias lieblicher Vater den Kontakt zu ihr abgebrochen hat, werden leider nicht genauer erläutert. Ich vermute ja, dass seine Freundin die Finger mit im Spiel hat, aber das bleibt wohl ein offenes Geheimnis, da es auch keine Fortsetzung geben soll.

Meiner Meinung ein wenig schwächer als der erste Band, dennoch durchaus lesenswert =) Dieses Buch zeigt, was wahre Freundschaft wirklich bedeutet.

Charaktere:

Charley ist eine Freundin wie man sie sich nur wünschen kann. Sie steht Claudia und auch ihren Freunden immer bei, auch wenn es bedeutet Jakes Nähe ertragen zu müssen und doch nicht mit ihm zusammen sein zu können. Um ihre Familie wieder glücklich zu sehen, gibt sie viele Träume auf.

Jake ist ebenfalls ein toller Freund auf den man sich immer verlassen kann, vor allem Beck ist er in einer schweren Phase eine wichtige Stütze. Seinen Fehler von damals versucht er wieder gut zu machen und gibt dabei auch über Monate hinweg nicht auf.  


Schreibstil:

Samantha Young hat in diesem Buch wieder ein tolles Gesamt-Package geschaffen. Abenteuer, Spannung, Liebe in den unterschiedlichsten Facetten und viele Charaktere die ich in mein Herz geschlossen habe. 
Die Freundschaft die sich zwischen Jake, Beck, Charley, Claudia und Lowe entwickelt hat ist so stark, dass keine Hürde eine Gefahr dafür darstellt. Die Autorin hat so eine wundervolle Atmosphäre geschaffen in die ich vollkommen versunken bin. Auch die Rückblicke die Stück für Stück eingefügt wurden, haben mir wieder sehr gefallen.


Bewertung:




Zur Autorin:

Samantha Young wurde 1986 in Stirlingshire, Schottland, geboren. Seit ihrem Abschluss an der University of Edinburgh arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits mehrere Jugendbuchserien geschrieben. Seit der Veröffentlichung von »Dublin Street« und »London Road«, ihren ersten beiden Romanen für Erwachsene, stürmt sie die internationalen Bestsellerlisten.

Ullstein -



Band 1: