Donnerstag, 29. Oktober 2015

BLOGTOUR "Mondschwingen" von Lia Haycraft - 6. Station - Protagonisten Interview



Guten Morgen =D

In den letzten Tagen haben wir fünf tolle Stationen zu "Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2" durchlaufen. 
Gestern waren wir zu Besuch bei Mirijams verrückter Bücherwelt, die ein Autoreninterview mit Lia Haycraft geführt hat. Heute stehen die Protagonisten Rede und Antwort bei mir und morgen bringt uns Babs von Mein Leben das Wesen der Axikons näher.



Hallo ihr zwei, es ist schön euch heute hier begrüßen zu können. Wir haben ein paar Fragen an euch und sind gespannt auf eure Antworten ;)

Kasumi: Hi, entspannend mal wieder mit einem Menschen zu reden. 

Ivan (guckt kurz irritiert, bis Kasumi seine Hand nimmt): Hallo 

Kasumi, du hast die jahrelange Suche deines Großvaters, die leider erfolglos verlief, nach Analyn fortgeführt. Was ist in dir vorgegangen, als du eine Nachricht von deiner solang verschollenen Großmutter erhalten hast?

Kasumi: Erst konnte ich es nicht glauben und dachte an einen Scherz. Dann kamen mir lauter seltsame Gedanken, erst mal wer mir die Nachricht gebracht hatte und warum meine Großmutter meinen Namen kennt, wo sie doch schon vor meiner Geburt verschwunden ist, da war meine Mutter ja gerade mal ein Jahr alt. Aber es war so aufregend, das erste Lebenszeichen von ihr und nachdem ich ihre Botschaft mit ihrer Handschrift aus Opas Briefen verglichen hatte, war ich mir sicher, dass die Nachricht echt ist. Wahnsinn. Ich war immer noch ein wenig sauer auf Analyn, dass sie sich vorher nicht gemeldet hat, aber irgendwas hatte sie offenbar davon abgehalten.

Dein Leben hat eine gewaltige Wende genommen. Die Arantai und magische Wesen haben alles auf den Kopf gestellt und dennoch hat dich dieses Wissen nicht aus der Bahn geworfen, im Gegenteil, du hast die neue Situation als gegeben hingenommen und immer dein Bestes gegeben. Woher kam diese Stärke? Warst du vielleicht selbst überrascht, in heiklen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn du alles Revue passieren lässt?

Kasumi: Auf jeden Fall, ich bin immer noch überrascht. Aber es half ja auch nichts, schreiend wegzurennen, da habe ich mich immer an irgendwas geklammert, was mir noch einigermaßen normal vorkam und versucht es nicht so nah an mich heranzulassen. Ein bisschen wie ein Rollenspiel oder ein Film, in den ich plötzlich reingerutscht bin.

Ivan: Ich war auch von Anfang an erstaunt über ihre Gelassenheit, aber diese Neugier auf alles Neue liebe ich auch sehr an Kasumi.

Nun zu dir Ivan, schon in „Mondtochter – Die Nacht der Elemente“ konnten wir einen Blick auf dich werfen. Auch wenn du zu dieser Zeit schon sympathisch auf einen gewirkt hast, so wurde dieses Gefühl im Laufe deiner und Kasumis Geschichte noch intensiviert. Was glaubt ihr, wie sehr ihr einander beeinflusst bzw. verändert habt?

Ivan: Ich denke, mich haben die neunzehn Jahre im Spiegeltal schon ziemlich verändert, nachdem ich erkannt habe, wie Umbra wirklich ist. Aber als ich Kasumi getroffen habe, nun, es mag kitschig klingen, aber sie ist wie ein lebendig gewordener Traum. Sie hat mir von Anfang an gefallen. Sie hat eine völlig neue Seite in mir hervorgebracht und das finde ich schön.

Kasumi: Danke. Mir geht es genauso. Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich mal jemanden wie dich treffe und vor allem jemals so auf jemanden reagiere. 

Was nehmt ihr aus dem vergangenen mit? Und habt ihr vielleicht einen guten Rat für unsere Leser?

Kasumi: Man sollte nie die Menschen nach ihrem Äußeren beurteilen, sondern immer bereit sein sie kennenzulernen. Und man sollte nie aufgeben, manchmal passieren noch Wunde, so wie Analyns Botschaft. Offen sein für Neues, das habe ich wirklich gelernt. So viel Neues wie in diesem Jahr habe ich noch nie erlebt.

Ivan: Man sollte nie aufgeben, das finde ich auch. An sich selbst glauben, aber sich auch nicht scheuen, Hilfe von anderen anzunehmen. 


Kasumi und Ivan, danke, dass ihr euch die Zeit genommen und uns einige Fragen beantwortet habt.



Gewinnspiel:


1. Preis
 signiertes Exemplar von Mondschwinge + Mondschwingen-Kugelschreiber

2. Preis
signiertes Exemplar Mondtochter + Kugelschreiber

3. Preis
eBook im Wunschformat (Mondtochter, Mondschwinge oder Feuerküsse) + Kugelschreiber (Mondschwinge)




Gewinnspielfrage:



Würdet ihr die Suche nach jemanden aus eurer Familie fortführen, auch wenn jahrelange Bemühungen eines anderen erfolglos gewesen sind?

Auf jedem der teilnehmenden Blogs gibt es am Ende des Beitrags eine Frage oder die Bitte einen Kommentar zu hinterlassen. Wenn alle Fragen richtig beantwortet sind und/oder Kommentare hinterlassen wurden, nehmt ihr automatisch am Gewinnspiel teil. Das Gewinnspiel läuft bis zum 5.11.2015 um Mitternacht, bis dahin könnt ihr mitmachen, danach wird ausgelost. 




Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel läuft bis zum 05.11.2015 um 23:59 Uhr, bis dahin könnt ihr mitmachen, danach wird ausgelost. Die weiteren Bedingungen findet ihr hier:

  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr mindestens 18 Jahre alt sein und Euren Wohnsitz in Deutschland haben. 
  • Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, nur der Name des Gewinners (allerdings nur mit Vornamen und dem ersten Buchstaben des Nachnamens oder Nickname, falls gewünscht). Die Gewinner werden auf meiner Homepage und auf den jeweiligen teilnehmenden Blogs veröffentlicht.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Barauszahlung.
  • Für verloren gegangene Postsendungen übernehmen wir keine Haftung.




Ich drück euch die Däumchen beim Gewinnspiel und wünsche euch viel Spaß bei den weiteren Stationen =3


Alles Liebe <3 
Euer Blonderschatten



Kommentare:

  1. Guten Morgen!
    Also ich würde es auf jeden Fall versuchen, auch wenn die Bemühungen eines anderen jahrelang erfolglos waren. Allerdings würde ich mir tatkräftige Unterstützung aus der Familien und Freunden holen, da so eine Suche, denke ich, sehr nervenaufreibend ist. und man bei Rückschlägen einfach jemanden an seiner Seite braucht!!!

    Vielen Dank für das tolle und interessante Interview mit den Protagonisten!
    Vor allem der gute Rat an die Leser hat mir sehr gefallen!!! :)
    Liebe Grüße
    Alexandra Georg-Dechart (FB)

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  2. Hallo,

    versuchen würde ich es auf jedenfall. Ich würde mir dabei aber eine Zeitspanne zulegen und wenn es dann nicht geholfen hat würde ich es dann aufgeben.

    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

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  3. Huhu Elena,

    vielen Dank für das tolle Interview mit den beiden Protas :D
    Es hat mir richtig gut gefallen.
    Auf jeden Fall würde ich weiter suchen, denn die Familie ist das wichtigste, was wir haben können. Ich würde mir eventuell Unterstützung holen, entweder Familienmitglieder oder Freunde, vielleicht auch einen Privatdetektiv engagieren.
    Ich würde nicht eher aufhören zu suchen, bis ich den vermissten Angehörigen gefunden hätte. Hoffentlich lebend.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  4. Hallo,

    ja, in dieser Hinsicht würde ich nicht aufgeben wollen.

    LG
    SaBine

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  5. Auf jeden Fall! Es ist ja schließlich MEINE Familie und vielleicht habe ich dann mehr Erfolg...

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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  6. Huhu,

    ja, das würde ich, denn ich glaube das schlimmste ist die Unsicherheit, nicht zu wissen, was aus dem Familienmitglied geworden ist! Deswegen würde ich keine Mühe scheuen und weitersuchen.

    LG Desiree

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  7. Hallo,

    ja, so eine Suche würde ich mit Sicherheit weiterführen. Nur würde ich darauf achten, nicht meine gesamte Zeit und Aufmerksamkeit zu investieren, damit der Frust über Sackgassen nicht zu groß wird. Neuen Hinweisen würde ich schon aus Neugier nachgehen.

    Liebe Grüße
    Gabi

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  8. Hallo,

    ja, ich würde auf jeden Fall weitersuchen, solange es noch Hoffnung gibt, da man nicht einfach aufgeben sollte, sondern weiter hoffen sollte...

    LG (PPS13743@ku.de)

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  9. Hallo!
    Ich denke ich würde schon noch mal weiter nach der vermissten Person suchen, aber nicht mein ganzes Leben lang. Nach einer gewissen Zeit muss man sich damit abfinden die Person verloren zu haben, aber vielleicht wird man eines Tages ja überrascht und der Verschwundene taucht wieder auf.
    Also: niemals die Hoffnung verlieren

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  10. vielen dank für das tolle giveaway :)

    ja, ich würde auf jeden fall die suche nach der vermissten person fortsetzen :) ich bin ja ja ziemlich neugierig und auch dickköpfig und ich denke, dass so eine suche auch ziemlich spannend sein kann :)

    LG, Kami-chan
    flowerchild{ät}hotmail[dot}de

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  11. Hallo,

    ich glaube, ich würde es nach einiger Zeit noch einmal versuchen, jemand anderen zu beauftragen, der auf dem Gebiet Erfolge aufzuweisen hat. Muß man sich allerdings erst einmal leisten können.
    Natürlich würde ich auch weitersuchen, wenn es noch Hinweise gibt, denen man nachgehen könnte.

    Wenn es nichts mehr gibt und alles abgegrast ist, würde ich vermutlich aufhören. Aber erst sehr spät und selbst dann, sagt sich das jetzt immer leicht. Wer weiß schon, wie er dann reagiert. Wenn es um meine Tochter ginge, würde ich nie aufhören.

    LG, Melanie
    lotti_karotti74 at gmx.de

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  12. Hallo,

    ich glaube, ich würde es nach einiger Zeit noch einmal versuchen, jemand anderen zu beauftragen, der auf dem Gebiet Erfolge aufzuweisen hat. Muß man sich allerdings erst einmal leisten können.
    Natürlich würde ich auch weitersuchen, wenn es noch Hinweise gibt, denen man nachgehen könnte.

    Wenn es nichts mehr gibt und alles abgegrast ist, würde ich vermutlich aufhören. Aber erst sehr spät und selbst dann, sagt sich das jetzt immer leicht. Wer weiß schon, wie er dann reagiert. Wenn es um meine Tochter ginge, würde ich nie aufhören.

    LG, Melanie
    lotti_karotti74 at gmx.de

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  13. Ich würde definitiv auch dann noch die letzten Kräfte bündeln und versuchen nach der Person zu suchen, auch wenn eine andere Person zuvor kein Glück hatte. Denn wer weiß schon ob diese andere Person nicht doch etwas übersehen hat?

    lg
    Yasmin (yasi891@web.de)

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  14. Die Gewinner stehen fest:
    1. Preis - Yasmin
    2. Preis - Alexandra Georg-Dechart
    3. Preis - Sabine Kupfer

    <3-lichen Glückwunsch.

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